Communes · ZH
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Fällanden
Les armoiries de Fällanden dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →In Gold ein ro ter steigender Löwe mit Pfauenstutz in natürlichen Farben als Schwanz
HBLS, Bd. 3, S. 111 — „FÆLLANDEN“ · en allemand
Histoire
Kirchgem., polit, und Sehnigem. Pfahlbaustation am Rietplatz (Greifensee); Funde aus der Bronzezeit, Münzen und andere Gegenstände aus der Römerzeit. Fenichlanda 820; Feniclanda 926; Fenchlanda 946; Vallanda 952; Veilanden 1260 = Land, wo Fennich (Hirse) gepflanzt wird. Im Mittelalter soll F. eigene Edelleute gehabt haben, die aber verarm ten, Bauern wurden und sich Eppli, Aeppli nannten (vergl. Art. Ae pp li). Nördl. von Pfaffhausen soll eine Burg gestanden haben. Laut einer Urkunde von Kaiser Otto dem Grossen von 952 besass das Chorherrenstift Grossmünster in Zürich Land und Leute in F., den Zehnten und den Kirchensatz. Die Hoheitsrechte erw arb sich die Stadt Zürich 1420; sie teilte das Dorf ihrer Landvogtei Greifensee zu. Schon früh befand sich in F. eine Kapelle, die der Leutpriester zum Grossmünster versehen lassen musste. Die Milliner von Zürich besassen lange Zeit das Meyeramt als ein Lehen vom Fraumünster. Mit der Reformation ging die Kollatur der Pfründe an Zürich über. Die Kirche wurde im 15. Jahrh. erbaut, 1782 ein Schulhaus, 1838 ein neues an Stelle der alten Zehntenscheune erstellt. […]
HBLS, Bd. 3, S. 111 — „FÆLLANDEN“ · en allemand · extrait
Première mention
820 · Fenichlanda 820
HBLS, Bd. 3, S. 111 — „FÆLLANDEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 111 — „FÆLLANDEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934