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Feuerthalen
Les armoiries de Feuerthalen dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber ein schwarzer Anker, darüber gekreuzt ein rotes Ruder und ein Schifferhackenmit schwarzer Spitze, begleitet von den Buchstaben G[em
HBLS, Bd. 3, S. 155–156 — „FEUERTHALEN“ · en allemand
Histoire
Dorf, Kirchgem. und polit. Gem. mit Langwiesen.] F[euerthalen]. Fürtal an dem Rine 1318. Funde (Dolche und Nadeln) aus der Bronzezeit; römisches Gemäuer und Reste eines römischen Wachtturms. F. gehörte von jeher zur Herrschaft Laufen, deren Schicksale es bis 1798 teilte. Die Landeshoheit stand beim Hause Kiburg; die niederen Gerichte gehörten den Inhabern des Schlosses Laufen, den Freien von Tengen (vergl. Art. Laufen). Die erste Rheinbrücke nach Schaffhausen wurde wahrscheinlich vom Kiburger Grafen I-Iartmann IV. erbaut; Feuerthalen um 1820. Nach einer Aquatinta von J. B. Isenring. der Brückenkopfbei F. wurde zum Schutze der Stadt befestigt, was neben der Frage der Hoheitsrechte an der südlichen Hälfte des Rheins öfters Streitigkeiten zwischen Zürich und Schaffhausen verursachte; ein eidg. Schiedsspruch von 1555 schützte das letztere. F. erhielt 1538 und 1690 Marktrecht, jedesmal durch Dezember 1924 Schaffhausen streitig gemacht. Das sog. Fürstengutj gehörte einer Schaffhauser Familie, von der es David Werdmü11er in Zürich erb te; dieser verkaufte es 1624 an Graf Maximilian von Pappenheim, von dem es 1638 an die Fürstenberg überging. Zur Zeit der I-Ielvetik hatte F. […]
HBLS, Bd. 3, S. 155–156 — „FEUERTHALEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 155–156 — „FEUERTHALEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934