Communes · ZH
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Glattfelden
Les armoiries de Glattfelden dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold drei gleichgerichtete blaue Llirschgeweihäste übereinander
HBLS, Bd. 3, S. 588–589 — „GLATTFELDEN“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, und Kirchgem. Glatevelden 1130; Glatevelt 1248. Bei der Station Urnengrab aus der Bronzeperiode. Das Dorf wurde von der Römerstrasse Kloten-Dattenberg-Kaiserstuhl durchzogen. Gastlich des Dorfes Fund eines alamannischen Speeres. Grundherrliche Rechte des Klosters Rh ein au sind 1241 und der Freien von Tengen im 14. Jahrh. bezeugt. Ein Ministerialengeschlecht derer von Tengen nannte sich nach G. (1130-1396). Den Freien von Tengen stand auch die niedere Gerichtsbarkeit über das Dorf zu. Hans von Tengen versetzte 1381 das Dorf dem Ritter Rudolf von Adlikon. 1463 gelangte es mit der Herrschaft Eglisau an die Stadt Zürich und wurde 1496 Bestandteil der Landvogtei Eglisau. Die hohe Gerichtsbarkeit übte teils der Landvogt von Kiburg, teils derjenige von Eglisau aus, was öfters zu Zwistigkeiten führte. 1670 schied der Rat von Zürich die Gerichtskompetenzen Kiburgs unzweideutig aus, 1678 wurde G. mit hohen und niedern Gerichten ganz Eglisau zugeteilt. Die Helvetik schlug G. zum Distrikt Bülach, die Mediation zum Bezirk gl. Namens, die Restauration zum Oberamt Embrach. Seit 1831 ist G. wieder im Bez. Bülach. […]
HBLS, Bd. 3, S. 588–589 — „GLATTFELDEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1130 · Glatevelden 1130, Glatevelt 1248
HBLS, Bd. 3, S. 588–589 — „GLATTFELDEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 588–589 — „GLATTFELDEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934