Communes · ZH
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Gossau (ZH)
Les armoiries de Gossau (ZH) dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geviertet:! in Gold ein Fischotter, 2 in Gold ein grüner Dreiberg in blauer Doppelspitze, überhöht von drei roten Rosen, 3 in Blau zwei gekreuzte silberne Pfeifen, 4 in Grün silberner Dreiberg, seitlich mit silbernem Schilf
HBLS, Bd. 3, S. 630–631 — „GOSSAU“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, und Kirchgem. Cozeshoiva 877; Cozesotwa 921; Gossowo 1259; Gosouva 1296 == die Au des Coz oder Goz (des Gothen). Schildhaupt in Schwarz eine silberne Kugel mit gekreuzten goldenen Bändern. Funde: Armspangen, Nadelnu. Ringe aus der Bronzezeit; Grabhügel im «Boni er»aus der ersten Eisenzeit. G. machte die gleiche Entwicklung durch wie Grüningen, mit dem es stets eng verbunden war. Im Rodel des Schultheissen Wezilo, Vogtes von Kiburg 1279, und im Habsburger Urbar sind die Abgaben genannt, die Gossowe entrichtete. Vor der Reformation besassen die Kaplane am Grossmünster zu Zürich einige Gefälle. Der Kirchensatz wurde von Ritter Hermann von Landenberg-Werdegg 1414 dem Kloster Rüti vergabt und gehörte diesem bis zu seiner Aufhebung 1525; dann kam er an den Rat von Zürich, und die Pfrund wurde dem Wetzikon er Kapitel einverleibt. In der Schlacht bei Kappel 1531 kamen zehn Mann von G. ums Leben, darunter der Fähnrich und Untervogt Rudi Boiler, sowie Pfarrer Sebastian Ram sberger. Bis 1610 hielt der Helfer in G. auch in Grüningen Predigt. Das Schweiz. Landesmuseum in Zürich besitzt zwei Wappenscheiben (1627-1643), welche die Bannerträger Schmid und Egli von G. darstellen. […]
HBLS, Bd. 3, S. 630–631 — „GOSSAU“ · en allemand · extrait
Première mention
877 · Cozeshoiva 877, Cozesotwa 921, Gossowo 1259, Gosouva 1296
HBLS, Bd. 3, S. 630–631 — „GOSSAU“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 630–631 — „GOSSAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934