Communes · ZH
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Greifensee
Les armoiries de Greifensee dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold ein ro ter Greif
HBLS, Bd. 3, S. 755 — „GREIFENSEE“ · en allemand
Histoire
See, ehemalige Herrschaft, Pfarrdorf und politische Gemeinde. Am See lagen 7-9 Pfahlbauten, wovon bei Greifensee selber 2 oder 3. Er hiess im Mittelalter nach seinem Abfluss Glattsee (Glatse, Glattensee usw.). Der Name Grifensee kommt zu erst 1261 nur für die Burg vor und wird mit der Burg Greifenberg in Zusammenhang gebracht. Die Burg bildete den Mittelpunkt einer Herrschaft, welche die Vögte und späteren Grafen von Rapperswil teils aus Eigengut, teils aus verschiedenen Rechten (z. B. Kirchenvogtei und Vogtei über freie Leute) gebildet hatten. Ausser G. selbst, wo 1260 zwei Ammänner genannt werden, um fasste die Herrschaft Höfe zu Fällanden, Maur, Niederuster, Uster, Nossikon, Nänilton, Werrikon, Schwerzenbach, Hegnau, Hof bei Egg, Güter zu Bertschikon und Streubesitz in Dübendorf und bis nach Kaiserstuhl und Baden. Auch der Kirchensatz in Uster gehörte dazu. Gräfin Elisabeth von Habsburg-Rapperswil verpfändete sie 1300 an den Marschall Hermann von Landenberg auf 5 Jahre. Das Pfand wurde nicht wieder eingelöst. Ein Zweig derer von Landenberg liess sich in G. nieder und nannte sich gelegentlich schlechtweg «von Griffensee». […]
HBLS, Bd. 3, S. 755 — „GREIFENSEE“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 755 — „GREIFENSEE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934