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Grüningen
Les armoiries de Grüningen dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Grün ein silberner, steigender Löwe
HBLS, Bd. 3, S. 802–803 — „GRÜNINGEN“ · en allemand
Histoire
I. Städtchen, polit, und Kirchgem. mit 3 Sehnigem. (Binzikon, Gr. und Itzikon) und Zivilgem. Grüningen 1038; Groningen und Gruoningen 1260; Grueningen 1321; Groningia 1642 (von Gruoni, d. h. derjenige, der im Grünen wohnt). Funde: 4 Grabhügel mit Beigaben im Strangenholz aus der Hallstattperiode, aufgedeckt im Herbst 1912. Alamann. Gräber in Itzikon und im Oberhof. Das Städtchen mit seinem einstmächtigen Schloss wurde von den Freiherren von Regensberg als Festung erbaut und stand 1228. Der wichtigste Teil der ganzen Burganlage war der feste Turm, der im Querschnitt quadratisch ist und dessen Mauern un ten 4 m, oben 3,5 m dick sind; er war ursprünglich 20 m hoch und hatte bis 11 m Höhe keine Oeffnung. Südlich ist das dreistöckige Wohnhaus angebaut. An der Innenseite der nördl. Ringmauer des Schlosses stand seit 1396 eine Schlosskapelle, jetzt erhebt sich dort die Kirche. Im | Schlosse lag in Kriegszeiten eine Besatzung von wenigstens 40 Mann mit einem Büchsenmeister. Bis 1798 stan den in der Kanonen kam mer 4 Kanonen. […]
HBLS, Bd. 3, S. 802–803 — „GRÜNINGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1038 · Grüningen 1038, Gruoningen 1260, Grueningen 1321, Groningia 1642
HBLS, Bd. 3, S. 802–803 — „GRÜNINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 802–803 — „GRÜNINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934