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Hausen am Albis
Les armoiries de Hausen am Albis dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau ein Bauernhaus
HBLS, Bd. 4, S. 101–103 — „HAUSEN AM ALBIS“ · en allemand
Histoire
(Kt. Zürich, Bez. Affoltern. C. Kanton Glarus. Stark verbreitetes Glarnerge-S. GLS). Polit, und Kirchgem. mit verschiedenen Weilern und Höfen (wie Ebertsw il, Heisch (Heinsca 1130), Vollenweid usw.). Huson 849; Husen 1242. Funde von Pfahlbautenu. alamannisch-fränkischen Siedelungen. Nach der Aechtung der Herren von Eschenbach-Schnabelburg durch Oesterreich dem Am te Eschenbach zugeteilt, das 1339 an Johann von Hallwyl gelangte. 1406 an die Stadt Zürich gekommen, wurde H. 1507 der neugeschaffenen Landvogtei Knonau unterstellt. Im Mittelalter war dort das Kloster Kappel begütert, auch das Schwesternhaus zu Hausen, das 1235 erstm als genannt wird, dessen Ausgang aber unsicher ist, ferner verschiedene Rittergeschlechter. Die Kirche wird 1250 erstm als genannt; bis 1497 war sie der Pfarrkirche Baar unterstellt; 1527 wurde H. eine selbständige reformierte Kirchgemeinde. Die Kirche wurde 1491 renoviert, 175! neugebaut. Eine Schule bestand in H. seit der Mitte des schlecht, von Näfels, Glarus und Elm. Der Näfelserzweig nannte sich ursprünglich Arzethauser, von Beginn des 17. Jahrh. an nur noch Hauser. Ihm gehören an — 1. Fridolin, Landvogt zu Sargans 1488 und 1502, Landammann 1506-1508. […]
HBLS, Bd. 4, S. 101–103 — „HAUSEN AM ALBIS“ · en allemand · extrait
Première mention
1242 · Husen 1242
HBLS, Bd. 4, S. 101–103 — „HAUSEN AM ALBIS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 101–103 — „HAUSEN AM ALBIS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934