Communes · ZH
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Henggart
Les armoiries de Henggart dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →eine wilde Rose auf Gold
HBLS, Bd. 4, S. 192–193 — „HENGGART“ · en allemand
Histoire
Polit, und Kirchgem. Hengart 1228; Heinkart 1253 (weitere Variantens. UZ), von Meyer (MAGZ VI) als «Heim garten» erklärt. Güter und Rechte hatten hier neben den auf der Burg zu H. ansässigen Herren von H. die Klöster Allerheiligen in Schaffhausen und Töss, die Herren von Randegg, das Stift Kreuzlingen usw. Die Kollatur der 1275 nachgewiesenen Kirche gehörte zuerst dem Kloster Rheinau, das sie wohl von den Herren von H. hatte und 1297 tauschweise dem Domstift Konstanz ab trat; später kam sie an Zürich. H. gehörte teils zur Grafschaft Kiburg, teils zur Herrschaft Andelfingen; noch im 19. Jahrb. berührten sich hier die beiden Notariatskreise. Zur Mediationszeitwar H. dem Bez. Winterthur zugeteilt. Bevölkerung: 1467, ca. 50 Einw.; 1634, 126; 1870, 305; 1888. 292; 1920, 400. Tauf- und Eheregister seit 1574, Sterberegister seit 1648. — UZ. — US. — Beg. von Kreuzlingen. — Nüscheler: Gotteshäuser. — LLH. — Vogel: Die allen Chroniken. [ L. Forrer.] HENGGART, von. Kiburgische Ministerialen, angeblich einst freie Herren. Wappen: in Silber ein schwarzer Schild. […]
HBLS, Bd. 4, S. 192–193 — „HENGGART“ · en allemand · extrait
Première mention
1228 · Hengart 1228, Heinkart 1253
HBLS, Bd. 4, S. 192–193 — „HENGGART“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 192–193 — „HENGGART“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934