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Hittnau
Les armoiries de Hittnau dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Sfach geständert, im goldenen Balken ein spreitender Adler
HBLS, Bd. 4, S. 260–261 — „HITTNAU“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, u. Kirchgem.; 5 versch. Sehnigem.: Ober- und Unter-H., Dürstelen, Hasel, Isikon. Alamann. Niederlassung. Hittenowa 906, Hittnow 1040 = Au des Hitto. H. scheint im Mittelalter einen eigenen Adel gehabt zu haben. Die Burg nördl. von Oberh., die schon vor 1187 gestanden hat, hiess Werdegg. Die seit 1229 vorkommenden Herren von Werdegg, Dienstleute von St. Gallen und Rapperswil, waren nach den Siegeln ein Zweig derer von Landenberg, welchen Namen sie auch von 1322 an wieder führten. 1383 ging die Burg an die Brcitenlandcnberg über, die sie bis 1413 besassen. Ritter Hermann II. verkaufte sie damals an Heinrich Göldli, Bürgermeister von Zürich; dann kam sie in den Besitz der Herren von Hinwil, von denen sie Herdegen 1440 besass. 1444 wurde sie von den Eidgenossen eingenommen und verbrannt. 1483 verkauften die Herren von Hinwil das Gemäuer und die dazugehörenden Güter an drei Vettern Bosshard von Dürstelen; jetzt gehört der Burghügel den Erben von Guyer-Zeller im Neutal.' Der Turm stand beim vordem Graben, an ihn war das Wohnhaus angebaut. Bei Ausgrabungen von Dr. J. Messikommer in Wetzikon 1892 und Lehrer Albert Heer in II. […]
HBLS, Bd. 4, S. 260–261 — „HITTNAU“ · en allemand · extrait
Première mention
906 · Hittenowa 906, Hittnow 1040
HBLS, Bd. 4, S. 260–261 — „HITTNAU“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 260–261 — „HITTNAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934