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Illnau-Effretikon
Les armoiries de Illnau-Effretikon dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber ein blau er Schrägbalken, belegt mit drei silbernen Ro chen
HBLS, Bd. 4, S. 343–344 — „ILLNAU“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, u. Kirchgem. mit ein er grossen Zahl von Weilernu. Höfen (u. a. E ffretikon, Kempttal, Rikon, Ottikon). Illenauvia 744; Illinuova 855; IIInowa 1124; Illnauw 1188; llnow 1328 usw. Die archäologischen Funde sind ziemlich zahlreich: in B isikon Urnen gräber aus der Bronzezeit, in Luc kh au sen ein Grabhügel aus der Eisenzeit, ferner alamannisch -fränkische Funde. Ansiedelungen in Agasul, B illikon, B isikon, Effre tikon, Mesikon, Ottikon, aus derselben Zeit ein Grab in Unter- illn au. Als Grundbesitz er erscheinen im Mittelalter die Klöster St. Gallen, Allerheiligen in Schaffhausen (eine Mühle), St. Johann im Toggenburg, die Fraum üns terab tei in Zürich, Einsiedeln (Ke lrihof). Als weltliche Grundbesitz er sind zu nennen die Habsburg -Kiburg u. als deren Ministerialen die Herren von Mo sburg und von Illnau. 1923 wurde mit den Ausgrabungen der Burg Kün de ten begonnen. Die beiden Gerichtsbarkeiten gehörten 1271 der Marg arete von Kiburg. Das alte Amt Illnau scheint später im Amt Kiburg aufgegangen zu sein. 1424 gelang te I. mit Kiburg an die Stadt Zürich. 1694 und 1729 sind 2 grosse Brände erwähnen swert. Die Besitzungen der Kirche werden schon in der 2. Hälfte des 8. […]
HBLS, Bd. 4, S. 343–344 — „ILLNAU“ · en allemand · extrait
Première mention
744 · Illenauvia 744, Illinuova 855, Illnauw 1188
HBLS, Bd. 4, S. 343–344 — „ILLNAU“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 343–344 — „ILLNAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Illnau-Effretikon :
- Kyburgfusion en 2015