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Niederglatt
Les armoiries de Niederglatt dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau über goldenem fünfstrahligem Stern ein goldener Halbmond
HBLS, Bd. 5, S. 315 — „NIEDERGLATT“ · en allemand
Histoire
Polit. Gem. Niderunglatlo 1149. Einzelfunde aus der Bronzezeit; alamannisches Grab zwischen N. und Hofstetten. Um die Mitte des 12. Jahrh. erscheint das Kloster St. Martin auf dem Zürichberg, dessen Besitz später unter habsburgischer Vogtei stand, hier begütert. Nach dem habsburg. Urbar gab es 1306 zu N. versch. Grundherren, welche je über ihre Leute die niedere Gerichtsbarkeit übten. N. gehörte zur Reichsvogtei um Zürich und von 1442 an zur Obervogtei Neuamt. Die Vogteirechte, welche die Propstei Zürich an sich gebracht hatte, gingen bei Anlass der Reformationaut die Stadt über. Öffnung aus dem 16. Jahrh. Die «Ziels tatt»(Schiessplatz) zu N. war im 17. Jahrh. w eitherum bekannt. Durch Beschluss des Grossen Rates vom 21. xii. 1840 wurde die Zivilgemeinde N.-Nöschikon zu einer polit. Gem. erhoben; N. blieb jedoch im Verbände der Kirchgem. Niederhasli. Zu Nöschikon muss im Mittelalter eine Kapelle gestanden haben; der Kapellenfonds wurde 1796 dem Schulgut einverleibt. Bevölkerung.1836, 517 Einw.; 1920, 635. — UZ. — Biedermann: Gesch. des Bez. Dielsdorf. [ Hildebrand t.] NIEDERGŒSGEN. Siehe Gœs gen (Nie der). NIEDERHÆUSERN, von. Nichtadeliges Geschlecht des Kts. […]
HBLS, Bd. 5, S. 315 — „NIEDERGLATT“ · en allemand · extrait
Première mention
1149 · Niderunglatlo 1149
HBLS, Bd. 5, S. 315 — „NIEDERGLATT“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 315 — „NIEDERGLATT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934