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Nürensdorf
Les armoiries de Nürensdorf dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt von Rot und Silber mit einer Lilie in gewechselten Farben
HBLS, Bd. 5, S. 327–328 — „NÜRENSDORF“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit. Gem. und Zivilgem. in der Kirchgem. Bassersdorf. Nueristorf 1277. Spuren römischer Siedelungen. 1277 wiesen die Ritter von Hünoberg ihre dortigen Güter dem Kloster Oetenbach zu. Nach dem Habsburg. Urbar war die niedere Gerichtsbarkeit um 1300 bereits zu Erbteilen ausgegeben. Während die hohe Gerichtsbarkeit zu Rifaurg gehörte und mit dieser Grafschaft an Zürich kam. gelangten die niedern Gerichte im 15. Jahrh. an die Familie Meiss, 1646 an die Familie von Reinhard und 1735 an die Familie Hess, welche die Herrschaft bis 1798 ausübte. Salomon Hess liess das Schloss N. 1700 neu aufbauen und daneben ein Schulhaus errichten. Das Schloss ging später in die Hände einer Familie Morfüber; 1839-1902 wurde darin eine Brauerei betrieben. Öffnung aus dem 15. Jahrh. Die polit. Gem. um fasst fünf Zivilgemeinden: Breite-Hakn.b, Birchwil, Oberwil, Baltenswil und N. 1909 wurden die Sehnigem. Oberwil. Birchwil und Breite-Hakab mit der Sehnigem N. vereinigt. Bevölkerung (der polit. Gem.): 1836. 967 Einw.; 1920, 1112. — UZ. — R. Iloppeler: Breiteu. Ilakab im Spiegel der Jahrhunderte. — F. Schöllhorn: Das Braugewerbeu. die Brauereien des Kts. Zürich. p. 250. […]
HBLS, Bd. 5, S. 327–328 — „NÜRENSDORF“ · en allemand · extrait
Première mention
1277 · Nueristorf 1277
HBLS, Bd. 5, S. 327–328 — „NÜRENSDORF“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 327–328 — „NÜRENSDORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934