Communes · ZH
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Oetwil am See
Les armoiries de Oetwil am See dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau silberner Storch mit roten Beinen und Schnabel
HBLS, Bd. 5, S. 354 — „ŒTWILAMSEE“ · en allemand
Histoire
Dorf und Gem. mit mehreren Weilern. Uttinwilare 847; später Otiniwilare, Ottewile. In Kreuzlen wurde 1836 eine vielleicht römische Wasserleitung gefunden. Im 14. Jahrb. bestand ein Brudero der Schwesternhaus in O. Das Kloster St. Gallen hatte dort viel Grundbesitz. 1291 kam O. mit der Herrschaft Grüningen an Habsburg, 1408 durch Kauf an die Stadt Zürich, die es der Obervogtei Stäfa (bis 1798) zuteilte. Kirchlich gehörte O. zu Egg, erhielt 1725 eigene Kirche, ward 1729 eigene Pfarrei; doch wurde das Kirchengut erst 1776 geteilt. Bevölkerung: 1850, 1158 Einw.; 1920, 942. — E. von Tobel: O. am. See. — Derselbe; Orts- und Flurnamen aus O. — ZWC h r. 1911, p. 54. — Chronik des Zürcher Oberlandes 1925-1926, p. 89-91. — Vollcsbl. des Bez. Meilen 1909, Nr. 8. — E. Altorfer: Zum 200jährigen Kirchenjubiläum (in Zürichsee-Zeitung 1926, Nr. 226). [É. Dejung.] ŒTWILANDERLIMMAT
HBLS, Bd. 5, S. 354 — „ŒTWILAMSEE“ · en allemand
Première mention
847 · Uttinwilare 847
HBLS, Bd. 5, S. 354 — „ŒTWILAMSEE“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 354 — „ŒTWILAMSEE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934