Communes · ZH
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Otelfingen
Les armoiries de Otelfingen dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Polit, u. Kirchgem. Einzelfund aus der Bronzezeit. Die römische Strasse von Baden nach Winterthur verlief durch das Gebiet von 0. Römische Ansiedelung auf «Muren» (?). Otelvingen 1100. Von 1238 an erscheint das Kloster Wettingen urk. als Grundherr. Es erw arb später noch versch. Güter zu O., namentlich 1280 die Vogtei über die Besitzungen der Abtei Trub im Emmental und 1289 die Besitzungen selbst. 0. stand unter der hohen Gerichtsbarkeit der Freiherren von Regensberg. Bis 1798 gehörte das Dorf zur Landvogtei Regensberg, während der Helyetik zum Distrikt Regensdorf, während der Mediation zum Bez. Bülach, während der Restauration zum Oberamt Regensberg. Die 1289 erstm als bezeugte, dem hl. Othmar geweihte Kapelle war eine Filiale von Würenlos. Das Kloster Wettingen erw arb den Patronat vom Kloster Trub im gen. Jah re. Die Trennung von Würenloserfolgte wahrscheinlich nach 1669. 0. hatte eigene Pfarrer seit 1525. Der Patronat ging 1838 vom Kanton Aargau an den Kt. Zürich über. Bevölkerung: 1467, 135 Einw.; 1836, 536; 1920, 566. Tauf- und Sterberegister seit 1650; Ehereg. seit 1656. Familienregister seit 1780.
HBLS, Bd. 5, S. 377 — „OTELFINGEN“ · en allemand
Première mention
1100 · Otelvingen 1100
HBLS, Bd. 5, S. 377 — „OTELFINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 377 — „OTELFINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934