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Ottenbach
Les armoiries de Ottenbach dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber ein schwarzer Hahn
HBLS, Bd. 5, S. 380 — „OTTENBACH“ · en allemand
Histoire
Gem. u. Kirchgem. Der Name ist von Otto herzuleiten. Marcha Hottumbacharia 831; später Pioltonbach, Otlonbac. Die Gem. um fasste bis 1847 auch Obfelden mit Ober- und Unterlunnern, Bickwil und Welsen. Vorrömische und römische Funde. Im Mittelalter gehörte O. den Herren von Schnabelburg, kam 1309 an (Esterreich, 1415 mit dem Freiamt an Zürich, von dem es der Untervogtei Maschwanden zugeteilt wurde. Die Kirche wird 1234 erstm als erwähnt; der Kirchensatz kam 1493 an Zürich. 1646 nahm O. Anteil an den Unruhen von Wädenswil, 1804 am Bockenkrieg. In neuerer Zeit hat O. etwas Industrie (Seide) erhalten. Bevölkerung: 1850, 1169 Einw.; 1920, 1006. Plär register seit 1740«. — ZW Chr. 1910, p. 395. — F. Hegi in ZT 1924. — Obfelden. Gedenkschrift.. (1897). [ E. Dejung.] OTTENEY. Von Neuenburg (Othenin) her in Basel eingewandertes Geschlecht, daselbst 1639 mit Johann, Zimmermann, eingebürgert. — Johann, 1767-1839. Von ihm bewahrt die Basler Universitätsbibliothek einen vielbändigen handschriftlichen Nachlass. Johann O. […]
HBLS, Bd. 5, S. 380 — „OTTENBACH“ · en allemand · extrait
Première mention
831 · Hottumbacharia 831
HBLS, Bd. 5, S. 380 — „OTTENBACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 380 — „OTTENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934