Communes · ZH
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Pfungen
Les armoiries de Pfungen dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau eine silberne, zinnengekrönte Mauer, deren unterer Rand in eine Spitze eingebogen ist
HBLS, Bd. 5, S. 440–441 — „PFUNGEN“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, und Kirchgem. Phungingen 1322. Die Salburg wird der Eisenzeit zugerechnet. Ein nach dem hl. Pirm inlusben annter Brunnen soll an die Missionstätigkeit dieses Heiligen in der Gegend erinnern. Pf. wurde im Blutrachekrieg 1308 den Freiherren von Wart genommen und an Graf Konrad von Fürstenberg verliehen, gelangte aber wieder in den Besitz Jakobs von Wart, der sich beim Verkauf seiner Güter zu Neftenbach, Lehen des Klosters Reichenau, an Truchsess Johann von Diessenhofen im Jah re 1322 Burg, Gutu. Leute zu Pf. Vorbehalten hatte. Der Ort gehörte bis 1798 zur Landvogtei Kiburg. 1799 wurde er während der Kriegswirren durch die (Esterreicher und Franzosen hartmitgenom men. In der Helvetik war Pf. dem Distrikt Bassersdorf zugeteilt, seit 1803 dem Oberamt und Bez. Winterthur. Der Patronat der 1275 genannten Kirche stand urspr. denen von Wart zu, änderte in der Folge mit dem Schlosse die Hand und gelangte 1629 samt der niedern Gerichtsbarkeit an die Stadt Winterthur. Erst 1856 ging der Patronat an den Staat Zürich über. Decken- und Tuchfabrik 1854 gegründet. Das Schloss wurde 1876 beim Bahnbau abgebrochen. Bevölkerung: 1467, 60 Einw.; 1836, 576; 1920, 1213. […]
HBLS, Bd. 5, S. 440–441 — „PFUNGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1322 · Phungingen 1322
HBLS, Bd. 5, S. 440–441 — „PFUNGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 440–441 — „PFUNGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934