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Regensdorf
Les armoiries de Regensdorf dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber drei blaue der wichtigstem deutschschweiz
HBLS, Bd. 5, S. 579–580 — „REGENSDORF“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Adelsgeschlechter, das Pfähle, belegt mit rotem Querbalken (Freiherren von Hegensberg). Bodenfunde aus der Stein- und Bronzezeit. Reganesdorf 870. 1280 wird eine Niklauskapelle als Filiale von Höngg unter dem Patronat von Wettingen erwähnt, um 1300 Besitz vieler Klöster und Zürcherbiirger (Escher, Göldli usw.). Öffnung 1426, erneuert 1676. 1468 kam R. mit der Burg Alt-Regensberg an Zürich (seit 1469 innere Obervogtei Regensdorf, um fassend die Gem. Affoltern, Regensdorf, Watt, Adlikon, Dällikon und Dänikon). Am tsrecht 1603; ältestes Kirchenbuch 1551. 1558-1559, 1704-1705 und 1926 wurde die Kirche erneuert. In der Helvetik war R. Distriktsha up tort, in der Mediationszeit gehörte es zum Bez. Bülach, 1815-1831 zum Oberamt, 1831 zum Bez. Regensberg: 1901 wurde die kant. Strafanstalt in R. errichtet. Tauf- und Eheregister seit 1651, Sterberegister seit 1696. — Gemeinde-Archiv Regensdorf. — K. Hafner: Die Strafanstalt Regensdorf. — Staatsarch. Zürich. — UZ. [Hd.] REGERIIS, TADDEO de, von Reggio, wird 1388 als Vikar oder Podestat der pieve Locarno erwähnt. — BStor. 1915. [C. T. ] REGINOLD, Vertrauter Karls des Dicken, erhielt von diesem 885 die Kirche von St. […]
HBLS, Bd. 5, S. 579–580 — „REGENSDORF“ · en allemand · extrait
Première mention
870 · Reganesdorf 870
HBLS, Bd. 5, S. 579–580 — „REGENSDORF“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 579–580 — „REGENSDORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934