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Rümlang
Les armoiries de Rümlang dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Polit, und Kirchgem. Wuppen: in Rot ein halbes silbernes Einhorn. Bumelanch 924. Töpferei aus dem Anfang der Bronzeperiode. Im «Bölli» bestanden römische Ansiedelungen Durch das Gebiet von R. zog sich die römische Heerstrasse Baden-Kloten Im «Bärenbolil» wurden alam annischc Bronzeringe gefunden. Herzog Burkhard I. von Alamannien wies seine Einkünfte von R. 924 der Fraum ü n sterab tei zu. 1140 erscheint das Kloster Einsiedeln als begütert, 1254 das Kloster Wettingen, 1325 das Kloster auf dem Zürichberg. R. gehörte, zur Reichsvogtei Zürich. Nach deren Auflösung ging die hohe Gerichtsbarkeit 1218 an die Grafen von Kiburg, 1264 an das Haus Habsburg -Österreich über. Die niedern Gerichte waren im 14. Jahrh., teils als Lehen der Grafen von Habsburg-Laufenburg, teils als Erblehen der Abtei Zürich, in den Händen der Herren von R., welche ihre Rechte am 10. II. 1424 für 2600 11. an die Stadt Zürich verkauften. Kaiser Sigismund verlieh dem zufolge die Vogtei 1433 an Zürich. Die 1424 gegründete Obervogtei R. bestand bis 1798. Die grundherrlichen Rechte der Abtei gelangten nach deren Aufhebung 1524 in den Besitz der Stadt. Öffnung aus der ersten Hälfte des 15. Jahrh. […]
HBLS, Bd. 5, S. 758 — „RÜMLANG“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 758 — „RÜMLANG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934