Communes · ZH
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Schlieren
Les armoiries de Schlieren dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot goldene SCHÜTTLER 197 Lilie
HBLS, Bd. 6, S. 213 — „SCHLIEREN“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, und Kirchgemeinde. Sleiron 828; Slirren ca. 1200; Slierrun 1245. Latenegräber bei der Mühle, römische Ansiedlungen bei der Kirche und der Mühle, alamannische Gräber beim Dorf. Grundbesitz in Sch. haben im Mittelalter die Klöster Muri, Wettingen, Abtei Zürich und das Grossmünsterstift Zürich; daneben erscheinen auch noch Freie. 1259 verkaufen die zwei habsburgischen Linien ihre Güter in Sch. und Dietikon mit Zubehörden und Gerichten samt der Vogtei über die Leute von Muri, ausgenommen aber den Kirch enpatro nat, den Zoll und die ihnen aus der Grafschaft zukommenden Rechte an Wettingen. Verkauf der Vogteieinkünfte Muris an Wettingen 1322. 1341 waren die Leu tev. Sch. in Zürich zollfrei. Um 1400 trägt Hartmann von Schönenwerd 11 Schupposen zu Sch. von Œsterreich zu Lehen. Gehörte unter Wettingen zum Am te Dietikon, dem ein Amtmann Vorstand. Das Dorf besass teilweise gemeinsamen Weidgang in den Fron Wäldernmit Altstetten, Uitikon und Urdorf (Sonderung 1559) und im sog. Tal mit Altstetten. Einzugbrief vom 4. vm. 1611. Die Gerichtsverwaltung wurde 1696 dem Wettinger Amtmann in Zürich zugewiesen. Mit der Eroberung des Aargaus 1415 kamen die hohen Gerichte über Sch. […]
HBLS, Bd. 6, S. 213 — „SCHLIEREN“ · en allemand · extrait
Première mention
1245 · SCHÜTTLER, Slierrun 1245
HBLS, Bd. 6, S. 213 — „SCHLIEREN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 213 — „SCHLIEREN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934