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Schwerzenbach
Les armoiries de Schwerzenbach dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →In Gold ein schwarzer rech ter Schrägfluss
HBLS, Bd. 6, S. 304–305 — „SCHWERZENBACH“ · en allemand
Histoire
Polit, und Kirchgem. Swerzinbach 1230. Einzelfunde aus der Bronzezeit. Am 7. i. 1300 verpfändete Gräfin Elisabeth von Habsburg-Rapperswil mit der Herrschaft Greifensee auch Schw. _an Hermann von Landenberg. Das Dorf gehörte bis 1798 zur Herrschaft Greifensee, bis 1814 zum Distrikt und Bez. Uster. Während der Restauration war es dem Oberamt Greifensee zugeteilt. Im Mittelalter besass die Gem. mit Rieden und Wallisellen zusammen eine gemeinsame Allmend. Grundherrliche Rechte des Klosters Einsiedeln sind urk. nachgewiesen. Öffnung aus unbestimm ter Zeit. Eine Kirche hat schon vor 1275 bestanden; daneben befand sich angeblich das Grab des hl. Messpriesters Einhardus, von dem Joh. Klarer, gen. Schnegg, eine in Sch. spielende Wundersage erzählt. Der Altar soll am 2. m. 1314 geweiht worden sein. Das Patronat gehörte mindestens von 1470 an dem Kloster Einsiedeln, 1665 übernahm Zürich die Baupflicht. Dieheutige Kirche wurde 1812-1814 erbaut. Am 19. m. 1834 erw arb Zürich von besagtem Kloster auch die Kollatur. Pfarregister seit 1706. Bevölkerung: 1836, 221 Einw.; 1920, 244. — A. Nüscheler: Gotteshäuser. [ Hildebrand t. j SC HWERZ EN BACH, von. […]
HBLS, Bd. 6, S. 304–305 — „SCHWERZENBACH“ · en allemand · extrait
Première mention
1230 · Swerzinbach 1230
HBLS, Bd. 6, S. 304–305 — „SCHWERZENBACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 304–305 — „SCHWERZENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934