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Seegräben
Les armoiries de Seegräben dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt, oben in Blau ein silberner Einbaum, unten viermal geständert von Gold und Rot
HBLS, Bd. 6, S. 343–344 — „SEEGRÆBEN“ · en allemand
Histoire
Polit, und Kirchgem. mit Aatal, Aretshalden, Ottenhausenu. Sack. Segreben 1221; Segrebern 1279; Segrebeln 1308 (bei den Seegräben = Vertiefungen des Bodens, verursacht vom Pfäfiikersee). Heidenburg im Aatal, Refugium der Stein- u. Eisenzeit mit Gräben und Wällen; Einzelfunde aus der Steinzeit, im Höekler Grabhügel aus der Hallstattperiode, in der Bürgten röm. Siedclung; röm. Altarstein. 1219 vergabte Lütold V. von Regensberg seine Güter zu S. dem Kloster Riiti mit Vorbehalt des Kirchensatzes und der Kastvogtei. 1221 bewilligte Bischof Konrad II. von Konstanz, die Kapelle zu S. vom Kloster Rüti zu versehen. 1408 kam S. an Zürich, wurde der Landvogtei Grti- Seelisberg in der Mitte des 19. Jahrh. Nach einem Stahlstich von Salathé. ningen zugeteilt und war nach der Reformation eine eigene Pfarrei; den Kirchensatz be österreichischen Truppen und wurde auch 1815 zeitweilassen die Herren von Breiten-Landenberg, verkauf lig besetzt wegen der Unruhen in Nidwalden. In nert der ten ihn ab er 1526 an Heini Weber von Egg, dessen Gem arkungen von S. befinden sich unser Nation alh eiSöhne das Lehen 1563 dem Rat zu Zürich übergaben. […]
HBLS, Bd. 6, S. 343–344 — „SEEGRÆBEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1221 · Segreben 1221, Segrebern 1279, Segrebeln 1308
HBLS, Bd. 6, S. 343–344 — „SEEGRÆBEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 343–344 — „SEEGRÆBEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934