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Stallikon
Les armoiries de Stallikon dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau ein weisser Sparren, abgeleitet vom Wappen des zürch
HBLS, Bd. 6, S. 521–522 — „STALL IKON“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Zweiges des Geschlechtes E Finger (Zürcher Gemeindewappen, Nr. 124). Stallinchovin 1173; Stallinchon 1179 = bei den Höfen des Stalling. St. gehörte im Mittelalter den Freiherren von Sellenbüren, deren Stammburg unweit des Dorfes lag. Der Zehnten war im Bezitz des Klosters St. Blasien im Schwarzwald, mit Ausnahme eines Achtels des Stiftes Grossmünster. Die Gerichtsbarkeit über St., Wettswil usw. besass das Kloster Engelberg, welches sie 1466 an Heinrich E Finger von Zürich verkaufte. Dieser überliess sie 1532 oder 1533 der Stadt Zürich, welche aus dem Neuerwerb eine Obervogtei Wettswil errichtete und ihr 1538 auch die Vogtei Bonstetten angliederte. Im Sommer 1799 litt St. sehr durchm onatelangen Aufenthalt der Franzosen. Die Kollatur gehörte dem Stift St. Blasien bis zu seiner Aufhebung anfangs des 19. Jahrb., kam dann an das Grossherzogtum Baden, 1812 durch Vertrag an die Stadt Zürich. In der Helvetik gehörte St. mit Buchenegg, Dägerst, Gam likon, Medikon, Baldern, März 1031 Sellenbüren und Wettswil als Gemeinde zum Distrikt besonders Basel, Bern und Zürich. […]
HBLS, Bd. 6, S. 521–522 — „STALL IKON“ · en allemand · extrait
Première mention
1173 · Stallinchovin 1173, Stallinchon 1179
HBLS, Bd. 6, S. 521–522 — „STALL IKON“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 521–522 — „STALL IKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934