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Wangen-Brüttisellen
Les armoiries de Wangen-Brüttisellen dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber eine grüne Hanf- | W. mit den kiburg
HBLS, Bd. 7, S. 443 — „WANGEN“ · en allemand
Histoire
Gem.; von Seeberg. In Sachen des Blutbannes vereinigte sich und Pl'arrdorf. Æmtern Ursenbach, Huttwil uncl Herzogenbuchsee zum kiburg. Landgericht Herzogenbuchsee, das innerhalb der Grenzen des Landgerichts Murgenthal eine Sonderstellunge in nahm (s. Art. Herzogenbuchsee). Aus der Hand der Kiburger wurde W. in der 2. Hälfte des 14. 1367 um 2000 und 1000 11. an den Grafen Ruâ ô lf von Neuenburg -Nidau, 1372 um 900 11. an Marg. von Kien geb. von Grünenberg. 1375 fiel es nach dem Tode des letzten Kidauers im Guglerkrieg te stamentarisch an Kiburg zurück. 1384 verlegte Kiburg nach dem unglücklichen Ausgang des Krieges gegen Bern nach dem Verlust von Burgdorf seine Residenz samt Münzstätte nach W. 1385 wurde W. neuerdings verpfändet an Wangen (Zürich). Nach einer getönten Federzeichnung, in der Zentralbibl. Zürich. Hemmann von Grünenberg und am 28. x. 1387 durch Graf Berchtold samt dem Münzrecht an (Esterreich verkauft. Der Verkauf scheint aber nicht zur volstaudemit goldenen Blu ten. Einzelfunde aus der Bron- len Auswirkung gekommen zu sein, z. T. weil (Esterzezeit; Grabhügel «VVieslistein» aus der Halls ta ttpe -: reich nach dom verlornen Sempacherkrieg auf seine Ex riode; […]
HBLS, Bd. 7, S. 443 — „WANGEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 443 — „WANGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934