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Baar
Les armoiries de Baar dans le canton de Zoug (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Kantonswappen mit silbernem B im blauen Balken
HBLS, Bd. 1, S. 545–546 — „BAAR“ · en allemand
Histoire
Eine der 3 Landgemeinden des Aeusseren Am tes, welche 1352 mit der Stadt Zug in den Bund tra ten. Urkundlich Bara, ein im schwäbisch-alamannischen Gebiet seit dem 8. Jahrh. verbreiteter Name, der «Gau» zu bedeuten scheint (Förste mann II 1, 358-359). In den Zeiten, als es noch unter Oesterreich stand, besass B. eine Landgerichtstätte bei der linken Seitentüre der Kirche. Münz- und andere Funde bekunden, dass die Gegend schon zur Römerzeit besiedelt war. Refugien in der Nähe (Engelrüti) und auf der Baarburg. Die ältesten Nachrichten sind sagenhaft und führen zurück auf die Zeit Karls des Kahlen, der nach der Ueberlieferung die erste Kirche gegründet haben soll, und zwar zu Ehren des hl. Martin. Ein urkundlicher Nachweis hiefür kann nicht erbracht werden. Am Portal der Pfarrkirche ist heute zum Gedächtnis davon die Jahrzahl 876 eingehauen; die Kirche mag auf 1500 zurückreichen; der Turm ist noch älter und stammt mit seinen romanischen Formen aus dem 13. Jahrh., während am Langhause selbst 1666, 1760, 1771 und 1900 Um bautenvorgenommen wurden Erstmalige sichere Erwähnung findet B. in der Urkunde vom 30. I. 1045. […]
HBLS, Bd. 1, S. 545–546 — „BAAR“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 545–546 — „BAAR“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934