Comuni · AG
Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Berikon
Lo stemma di Berikon nel Cantone Argovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Weiss ein grünes Kleeblatt
HBLS, Bd. 2, S. 135–136 — „BERIKON“ · in tedesco
Storia
Polit. Gem., zerfiel früh in Ober- und Niederberikon. 1153 Berchheim, 1184 Bercheim, 1387 Berkein, im Habsb. UrbarBerghein. Zum Zürichgau und zum Freiamt zu Affoltern gehörig, 1415 an die Eidgenossen, Ober-B. an Zürich zum Kelleramt (niederes), Unter-B. zum Amt Rohrdorf, Graf schaft Baden. Zu B. war schon 1153 eine Malstätte fielen. Jahrhunderte lange Streitigkeiten zwischen den des Zürichgaus, nach 1415 des Kelleram tes, 1348 ver Gemeinden B. und Hailauüber die Nutzungsrechte im lieh Graf Rudolf von Habsburg der Stadt Bremgar- Bauferbergwald (Wunn und Weid) wurden öfters durch ten «den zwing und ban ze Berkeim mit aller zuge- Schiedssprüche und Urteile beigelegt, erstm als 1409, hörde». Seit 1271 erw arb das Kloster Frauen ta li. B. letztm als 1887. Die Ablösung dieser alten Wald wiederholt bedeutende Güter. B. war eine Filiale der w eiderechte der Gem.B. erfolgte endlich durch den V erP farrei Bunkhofen und hatte schon im 14. Jahrh. eine trag von 1920. — Geburtsregister seit 1608, Eheregister Kapelle. 1801 w urd eB. mit Bewilligung der helvetischen seit 1609, Sterberegister seit 1648. — Vergl. Rüeger: Regierung von Bunkhofen losgelöst und dem nähereni Chronik. […]
HBLS, Bd. 2, S. 135–136 — „BERIKON“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1153 · Berchheim 1153, Bercheim 1184, Berkein 1387
HBLS, Bd. 2, S. 135–136 — „BERIKON“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 135–136 — „BERIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934