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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Boswil
Lo stemma di Boswil nel Cantone Argovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau ein gelber Halbmond
HBLS, Bd. 2, S. 342–343 — „BOSWIL“ · in tedesco
Storia
Dorf, politische- und Kirchgem. Pozwila 924. Unter Oesterreich zum Amt Muri gehörig, kam 1415 mit den Freien Aemtern an die Eidgenossen. 924 erhielt die Fraumünsterabtei in Zürich Einkünfte in B.; diese verkaufte Getw ing und Kelnhof (Kellerhof) 1343 an Johannes von Hallwil. 1362 kamen Teile davon an Kunrad, Schultheiss von Lenzburg, dann an Bürger von Bremgarten, die Genossen des Dorfes B. und 1437 an das Kloster Frauental. Auch die Klöster Muri, Einsiedeln und Kappel besassen Güter in B. — Die Vogtei über den Dinghof und Getwing zu B. war Lehen der Herrschaft Oesterreich und wiederholt in den Händen Walters von Hünoberg. Der Twing ging 1491 vollständig in den Besitz des Klosters Muri über. Graf Otto II. von Habsburg vergabte 1110 die sog. obere Kirche (St. Martins-Kapelle) mit allen Zubehörden, und 1145 inkorporierte sie der Bischof von Konstanz dem Kloster Muri. Die Kapelle wurde zur Reformationszeit stark beschädigt, 1532 wieder renoviert, 1567 und 1670 um gebaut. 1483 erhielt das Kloster Muri das Kirchenlehen der Pfarrkirche, die 1485 dem Kloster inkorporiert wurde. Eine Schule besitzt B. seit 1799. 1649 äscherte eine Feuersbrunst den grössten Teil des Dorfes ein; […]
HBLS, Bd. 2, S. 342–343 — „BOSWIL“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
924 · Pozwila 924
HBLS, Bd. 2, S. 342–343 — „BOSWIL“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 342–343 — „BOSWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934