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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Frick
Lo stemma di Frick nel Cantone Argovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau ein silbernes Tatzenkreuz, überhöht von einer goldenen Cleve (halbe Lilie)
HBLS, Bd. 3, S. 346–347 — „FRICK“ · in tedesco
Storia
Gem. und Pfarrdorf. Fricho 1064; Fricca 1114; Vrike 1260. In der Nähe der Kirche, auf dem sog. Ram bar (rem part) und am Rain hat man in freier Erde vergrabene und zwischen Steinplatten gebettete Skelette aufgedeckt, Wobei ein Skramasax, ein Schwert und ein Ring zum Vorschein kamen. Frick hatte eine jetzt spurlos verschwundene Burg und ein gleichnamiges Edelgeschlecht (vergl. Art. Frick, von). Der Ort teilte die Geschicke des Fricktals (s. d.), mit dem er 1803 an den Kt. Aargau kam, und stand während der österreichischen Periode (1232-1802) unter dem Karneralamt zu Rheinfelden. Von den österr. Verwaltungs- und Gerichtsbeam ten hatten der sog. Hom burgervogt und der Landschaftsseckeimeister daselbst ihren Sitz. Ein Geistlicher zu F. wird schon 1146 erwähnt. Der Kirchensatz stand ursprünglich den Grafen von Homberg zu; die Hälfte davon kam über die Habsburger 1423 an das Frauenkloster zu den Steinen in Basel; die andere Hälfte erw arb dasselbe Kloster 1441 von Hans und Thomas von Falkenstein, die ihn von den Thiersteinern übernommen hatten. Vom Steinenkloster kam das Patronatsrecht samt dem kleinen und grossen Zehnten 1492 an das Deutschordenshaus in Beuggen und 1806 an den Kt. […]
HBLS, Bd. 3, S. 346–347 — „FRICK“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1064 · Fricho 1064, Fricca 1114, Vrike 1260
HBLS, Bd. 3, S. 346–347 — „FRICK“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 346–347 — „FRICK“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934