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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Hendschiken
Lo stemma di Hendschiken nel Cantone Argovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. und Dorf. Haensichon 1264; im Habsburg. Urbar Hentschinkon; gehörte zum Amt Lenzburg, kam 1415 an Bern, Oberamt Lenzburg. Kirchlich gehörte H. ursprünglich zu Staufen, dann zu Lenzburg. Es führt das Wappen einer nach dem Dorfe benanntenunfreien Familie des 14. Jahrh.: in Blau eine gelbe Hand. — Vergl. Merz: Gemeindewappen. — Derselbe: Burgen und Wehrbauten. [ D. S.] HEN GARTNER, Geschlecht der st. gallischen Alten Landschaft, Hangarter 1472, Haingarter 1489, Hengarter 1597, in Bernhardzell im 15. Jahrh., in Waldkirch seit 1509, in Tablat seit 1541 bezeugt. Wappen der H. von Tablat: in Blau ein gelb um zäunter grüner Garten mit gelbem Haus. — 1. P. Ulrich, von Bernhardzell, * 1567 oder 1568, Pfarrer in Grub, Dekan des Konventes 1595-1620, durch sein asketisches Beispiel für die strengere Durchführung der Klosterdisziplin tätig, Prediger in St. Gallen, f 29. VI. 1633. Als Dekan war H. tätig für die Durchführung der Visitation in den Frauenklöstern und der von Konstanz unabhängigen geistlichen Jurisdiktion des st. gallischen Stiftsgebietes. — 2. Johann Baptist, einer der demokratischen Führer von Altstätten in der Verfassungsbewegung von 1814.
HBLS, Bd. 4, S. 192 — „HEN DSCH IKON“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 192 — „HEN DSCH IKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934