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Stemma · Sa-se · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Hirschthal
Lo stemma di Hirschthal nel Cantone Argovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Weiss ein roter steigender Hirsch auf grünem Rasen
HBLS, Bd. 4, S. 239–240 — „HIRSCHTAL“ · in tedesco
Storia
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Schottland. Hirztale 893; Hirzstal 1310; gehörte im Habsburger Urbar zum Amt Lenzburg und kam 1415 an Bern (Oberamt Lenzburg). Nach dem Ort nannte sich eine noch im 14. Jahrh. erwähnte Familie von Eigenleuten. —■ Merz: Gemeindewappen. — Derselbe: Burgen und Wehrbauten. [H. Tr.] HIR SCHY. Familien aus dem Amt Schwarzenburg und von Trub (Kt. Bern). Zu einem im Kt. Neuenburg niedergelassenen und 1845 naturalisierten Zweige gehört — William, Maler, 13. xii. 1838-4. v. 1889, Zeichenlehrer am College und an der Kunstschule in La Chaux de Fonds von 1873 an. —SKL. [L. M. ] HIRSER. f Freiburger Geschlecht, das 1416 ins Bürgerrecht aufgenommen wurde. Wappen: in Blau drei goldene Zweige auf grünem Dreiberg. — Je an, Kaplan von St. Niklaus 1462, Nachfolger von Georges du Jordil in der Leitung des Kirchenbaus. — Chronique Sternen. — 1. Gaspard, Sattler, Landvogt von Illens frib. — Staatarch. Freiburg: Bürgerregister. [G. Cx.j 1627-1629. — 2. Charles, Sohn von Nr. 1, des Rats der HIR SG ARTNER. Siehe Hirsch gartner. CG 1637, Landvogt von Piaffeyen 1647-1652. — 3. Da HIRSLANDEN
HBLS, Bd. 4, S. 239–240 — „HIRSCHTAL“ · in tedesco
Prima menzione
893 · Hirztale 893, Hirzstal 1310
HBLS, Bd. 4, S. 239–240 — „HIRSCHTAL“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 239–240 — „HIRSCHTAL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934