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Leimbach (AG)
Lo stemma di Leimbach (AG) nel Cantone Argovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot grüner oder goldener Baum oder Berg (Lehmhaufen?) hinter goldenem Haag
HBLS, Bd. 4, S. 660–661 — „LEIMBACH“ · in tedesco
Storia
Quartier der ehema.1. Gem. Enge, aber durch Wollishofen davon getrennt; urk. 946 genannt. Namengebung vermutlich vom lehmigen Boden, dem der Rütschlibach, vielleicht einmal Leimbach, entspringt. L. war nie eine selbständige Gemeinde und führte kein Wappen. Die Höfe zu L. gehörten schon vor der Reformation zu Enge und Wollishofen. Öffnung von 1531. Oberleimbach kam 1893 zu Adliswil, Unter-L. zu Zürich. Grundeigentüm er waren bis ins 13. Jahrh. die Fraumünsterabtei und St. Peter, zu Beginn des 14. Jahrh. das Kloster Selnau, seit 1525 der Spital. Zehntenrechte besassen St. Peter und die Propstei Zürich. Kirchlich war L. eine Filiale der St. Peterskirche, Ober-L. gehörte zur Pfarrei Kilchberg. Die dem hl. Aegidius geweihte Kapelle zu St. Gilgen (jetzige Frim annshäuser) wurde von den Manesse auf ihrem Grundeigentume neu erbaut. Um 1400 gelangte der Kirchensatz von diesen an das Kloster Selnau. Jährl. Prozession der Zuger nach St. Gilgen am Samstag nach der Auffahrt bis 1524. Auch die Propstei Zürich veran staltetea.11jährl. am 22. Juni (10 000 Rittertag) eine Prozession nach St. Gilgen. Noch am Ende des 15. Jahrh. soll dort in der Nähe der Einsiedlerbruder Erhard gewohnt haben. […]
HBLS, Bd. 4, S. 660–661 — „LEIMBACH“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 660–661 — „LEIMBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934