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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Möriken-Wildegg
Lo stemma di Möriken-Wildegg nel Cantone Argovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Gold ein Mohrenlcopf
HBLS, Bd. 5, S. 134 — „MŒR IKEN“ · in tedesco
Storia
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Holderbank. Wappen: urspr. in Gold, jetzt in Blau ein Mohrenkopf. Reste von Röm erbauten; röm. Münzschatz auf dem Altfelde; Grabhügel im Walde bei Birch. Morinkon 1292. Entgegen der Angabe in LL ist in M. kein Adel nachzuweisen. M. gehörte bis 1798 zur Herrschaft Wildegg, bezügl. der hohen Gerichtsbarkeit seit, der Eroberung durch Bern 1415 zum Oberamt Lenzburg. — Merz: Gemeindewappen. — Derselbe: Burgen und Wehrbauten. — Bronner: Kt. Aargau II, p. 356.— Arg. 27, p. 61.[H.Tr.] MŒR IK OFER. Familien der Kte. Schaffhausenü. Thurgau. A. Kanton Schaifhausen. M. von St ei na. Rii. Altes Bürgergeschlecht, das um 1500 Zweige nach Schaffh. und Konstanz entsand teu. im 17. Jahrh. in Steinu. Schaffh. erlosch. — Hans, Kleinrat 1465-1474. — ICo nrad, Grossrat, Amtmann von Einsiedeln zu Eschenz 1477-1494, Bürgermeister 1482, Stadtvogt von Stein 1483. — Hans Konrad, Zunftmeister 1550, Stadtrichter zu Schaffhausen 1553 — Hans ICo nrad, Sohn des Vorgen., Maler oder Glasmaler, f 1557. — Archiv Steina. Rh. — Isak Vetters Geschichtbüchlein der Stadt Steina. Rh. — US. — Riieger: Chronik. — LL. — SKL. [ Stiefel.] B. Kanton Thurgau. Mcerik ofer, MEURICOFFRE. […]
HBLS, Bd. 5, S. 134 — „MŒR IKEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 134 — „MŒR IKEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934