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Stemma · Sa-se · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Mumpf
Lo stemma di Mumpf nel Cantone Argovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Zwei Dörfer, Gem. und Kirchgem., Ober- und Niederm umpf. Mumpher 1218; Muntphein im Habsburger Urbar, wo es zum Amt Säckingen gerechnet wurde; Munphe 1338. Zu Oberm umpf ist eine römische Ansiedelung unweit der Kirche, beim sog. Schloss, nachgewiesen. Am Rheinufer bei Niederm um pfbefand sich ein römischer W achtturm, ferner fand sich ein römischer Meilenstein zwischen Niederm umpf und Stein. 1925 wurde am sog. Bonistein in einer Felsennische eine bronzezeitliche Siedelung aufgedeckt; an der gleichen Stelle förderten tiefere Grabungen Feuersteininstrumente aus dem Magdalénien zutage. Politisch unterstand M. während der österreichischen Zeit dem Amt Möhlinbach und teilte die Geschicke des Fricktals bis zu dessen Uebergang an den Kt. Aargau. Zu Niederm um pfbrach 1612 ein bewaffneter Aufstand der Bauern des Fricktales gegen eine von der österr. Regierung angeordnete Steuererhöhung (Rappenkrieg) aus. Im 30jährigen Krieg wurde der Ort hartm itgenommen und 1634 von den Schweden, dann von den Kaiserlichen, 1638 auch von Bernhard von Weimar geplündert. Der Leutpriester zu Niederm um pfwird 1240 genannt; 1541 erfolgte ein Umbau mit bedeutender Erweiterung der dortigen Kirche. […]
HBLS, Bd. 5, S. 217 — „MUMPF“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1218 · Mumpher 1218, Munphe 1338
HBLS, Bd. 5, S. 217 — „MUMPF“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 217 — „MUMPF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934