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Stemma · Sa-se · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Tägerig
Lo stemma di Tägerig nel Cantone Argovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau zwei gekreuzte silberne Schlüssel, überhöht von einem goldenen Stern
HBLS, Bd. 6, S. 648–649 — „TÆGERIG“ · in tedesco
Storia
Gem. und Pfarrdorf. 1189 hat das Kloster Muri Besitz zu Tegeranc. Tegerang im Habsb. Urbar. Tegrach 1361; Tägeri, Tägre usw. im 15. u. 16. Jahrh. In der 1. Hälfte des 14. Jahrh. gehörte T. als österr. Lehen den Herren von Rüssegg und als Unterlehen Walteru. Rudolf von Iberg. Durch Heirat gelangte der Twing T. um 1350 an Konrad von Wolen; dessen Sohn Henmann verkaufte ihn 1409 an die Segesser von Mellingen. Während der Minderjährigkeit der Kinder des 1543 f Hans Ulrich IV. Segesser wurde die Herrschaft an die Stadt Mellingen zuhanden des Spitals verkauft. 1562 und 1563 bemühten sich die Segesser vergeblich um die Wiedereinlösung der Herrschaft; die Tagsatzung entschied zugunsten der Stadt Mellingen. 1665 wurde zu T. eine Kapelle (St. Wendelin) als Filiale der Pfarrei Niederwil erbaut. Im grossen Dorfbrand von 1838 beschädigt, Wurde sie neugebaut. 1864 trennte sich T. (mit Büschikon) als selbständige Pfarrei von Niederwil. In der Nähe von T. wurde 1320 eine Waldbruderklause errichtet; 1521 bestand sie nicht mehr. — W. Merz: Gemeindewappen. — Arg. 26, p. 80, 125. — Seraphin Meier: Gesch. von T. (in Arg. 36 und S. A.). [H. Tr.] TÆGERSCHEN
HBLS, Bd. 6, S. 648–649 — „TÆGERIG“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 6, S. 648–649 — „TÆGERIG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934