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Stemma · Sa-se · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Wiliberg
Lo stemma di Wiliberg nel Cantone Argovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →geteilt von Silber mit grün er Re be auf grünem Dreiberg und von Blau mit halb em (gold
HBLS, Bd. 7, S. 573 — „WILIBERG“ · in tedesco
Storia
(Kt. Aargau, Bez. Gem. und Dorf in der Kirchgem. 1455. — Gremaud [L. Mr.] Zofmgen. S. GLS). Reitnau.) Mühlrad. 1251 war das Kloster Engelberg zu W. begütert. Der Ort teilte die Geschichte von Reitnau (s. d.) und wurde er st 1781 eine eigene Gem ein de. — Vergl. W. Merz: Gemeindewappen. — Derselbe: Rechtsquellen.. Aargau; Landschaft I. [H. Tr.] WILICARIUS (Wil char, Vul cha ire), Erzbischof von Vienne ca. 735 - 745 (739 nach Gallia Christ.), zog sich nach Rom zurück, war hierauf Bischof von Men ta na im Sab in erland, begleitete Papst Stefan II. im Dez. 753 nach St. Maurice. Abt von St. Maurice ca. 760, Bischof von Sitten ca. 764, f 2 6. v., wahrsch. 782, wohnte der Synode von Atti gny 765 bei, verhandelte als päpstlicher Bevoll mächtig et mit den Karolingern, war den apostol. Gr. 769 Legat in (oder 771 Gallien und Spanien, soll Karl nach Gallia Christ.) als König beglückw ünsch t haben. Nach ein er Chronik wurde er von Karl dem Gr. als Graf von Wallis ein gesetzt. — Duchesne: Fastes I. — Gallia Christ. WILIHOF
HBLS, Bd. 7, S. 573 — „WILIBERG“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 573 — „WILIBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934