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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Heiden
Lo stemma di Heiden nel Cantone Appenzello Esterno (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. und Pfarrdorf. Die Gegend der jetzigen Gem. Heiden gehörte im Mittelalter grösstenteils zum Gebiet der Burg Rheineck, welche bis etwa 1200 ein Lehen des Bischofs von Konstanz war. Daher die Ortsbezeichnungen Bischofsau und Bischofsberg, die beide in der Gem. H. liegen und schon 1411 urk. erwähnt werden. Der Name Heiden dagegen kommt erst 1536 in einem Abgabenrodel der Kirche zu Thal (Kt. St. Gallen) vor. In der Folgezeit gehörte H. kirchlich zu Thal, politisch zu der Trogenerrhode, später zur Gem. Kurzenberg, bis es sich 1658 als selbständiges Gemeindewesen konstituierte. Schon 1651-1652 hatte es eine eigene Kirche gebaut und sich von Thal losgetrennt. 1838 war eine neue Kirche beinahe vollendet, als am 7. Sept. fast das ganze Dorf abbrannte. Die Kirche, 75 Wohnhäuser, 53 Ställe und Nebengebäude wurden eingeäschert; der Gesamtschaden betrug gegen eine Million. Zur Entwicklung von H. trug seit 1854 besonders sein Ruf als Molken- und Luftkurortbei. 1875 wurde der Ort durch eine Zahnradbahn mit Rorschach verbunden. Bevölkerung: 1667, ca. 1250 1260 erscheinendest gräfliches Ministerialen- und Bürgergeschlecht von Rapperswil. — Konrad, 1260. — Ulrich, 1294. — Nikolaus, 1297. — UZ. […]
HBLS, Bd. 4, S. 126–127 — „HEIDEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 126–127 — „HEIDEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934