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Stemma · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Känerkinden
Lo stemma di Känerkinden nel Cantone Basilea Campagna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. und Dorf. Kennichingen 1359; Kenchingen 1363; Kenrechingen 1364; Kcenrichingen 1365; Genckingen 1446, Kenrkingen 1455; Kendrichingen 1464; Konrchingen 1469. Wie aus dem Namen hervorgeht, handelt es sich um eine alamannische Sippensiedelung der Landgrafschaft Sisgau, in der dem Bischof von Basel laut Bestätigung vom 14. m. 1364 wie in den übrigen Gem. des spätem Amtes Homburg die Gerichtsbarkeit Vorbehalten blieb. Unter der Herrschaft der Stadt Basel gehörte das Dorf zum Amt Homburg und zum Gericht in Bückten. Der Quartzehnten von K. wurde am 5. m. 1365 vom Bischof von Basel dem Henmann von Eptingen verpfändet, kam später an Hans Heinrich Mew art von Totikofen und 1469 an Jos Hüglin von Sulz, Bürger in Basel. Einen ändern Viertel des Zehntens von K. hatte seit 1432 Heinrich von Eptingen als Farnsburgisehes Lehen inne. Einzelne Güter in K. gehörten zum freien Hof in Liestal, wurden am 13. XI. 1438 vom Bischof an Hans Heinrich von Eptingen als Lehen abgetreten und am 15. xi. 1464 von Kaspar ze Rhin dem Werner Truchsess von Rheinfelden und Hemmann Offenburgmit dem Dorfe Bockten und dem Bischofstein verkauft. K. gehört zur Kirchgem. Rümlingen und zur Sehnigem. Bückten. […]
HBLS, Bd. 4, S. 444 — „KÆNERKINDEN“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1455 · Kenrkingen 1455
HBLS, Bd. 4, S. 444 — „KÆNERKINDEN“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 444 — „KÆNERKINDEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934