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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Kilchberg (BL)
Lo stemma di Kilchberg (BL) nel Cantone Basilea Campagna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau eine silberne, vierblättrige Rose
HBLS, Bd. 4, S. 499–500 — „KILCHBERG“ · in tedesco
Storia
Gem. u. Dorf; Chilchperch 1226; Kilchberch 1276. Spuren römischer Siedelungen fanden sich beim Pfarrhause, beim Hause des Präsidenten Grieder, auf der Egg im «grossen Acker»oder der «kalten Herberge», am Orte «Bäreneich», wo eine «Stadt» gestanden haben soll, und im «Buch». Offenbar aufrömischem Staatsgut, das in den Besitz des Reiches überging, wurde in fränkischer Zeit die St. Martinskirche gebaut, die Mutterkirchefür K., Rünenberg und Zeglingen. Vermutlich vom König dem Bischof überlassen, kam K. an den Grafen von Froburg, welcher es an seine Dienstmannen, die Ritter von K. (erster W ernh er, 1226) weitergab. Am 27. VII. 1276 verkaufte Wernher von K. den halben Hof zu K., der zur Kirche gehörte, an Hermann von Beilikon, welchem am 3. IV. 1280 das Frauenkloster Fraubrunnen auch die andere Hälfte abtrat. Nach dem Ausgange der Herren von K. sassen in K. Edelknechte des namens Steinwurk. 1372 war Twing und Bann in der Hand der Grafen von Tierstein. Von dem reichen Besitze war denen von Beilikon nur noch das Patronatsrecht mit dem Kirchensatz und dem Widum geblieben. Am 21. v. 1400 schenkte es Anna von Beilikon den Chorherren von Rheinfelden; und am 19. XII. […]
HBLS, Bd. 4, S. 499–500 — „KILCHBERG“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1226 · Chilchperch 1226, Kilchberch 1276
HBLS, Bd. 4, S. 499–500 — „KILCHBERG“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 499–500 — „KILCHBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934