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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Maisprach
Lo stemma di Maisprach nel Cantone Basilea Campagna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau über grünem Dreiberg ein goldener Sstrahliger Stern
HBLS, Bd. 5, S. 13–14 — „MA IS PRACH“ · in tedesco
Storia
Dorf. Mesbrache 1247; Meinspracho 1273; Meispracha 1277, nach dem Namen zu schliessen (wie Buus und Magden, s. d.) schon eine gallorömische Siedelung. Darauf weisen auch die Flurnamen Strick (lat. striga) und Einach (1277), in dessen Nähe römische Ziegel und Münzen gefunden worden sind. M. hatte zwei Höfe. Der eine, ein Freihof und als solcher noch 1360 Lehen des Reiches, war über die alt Hornberger oder Froburger Grafen an die Grafen von Tierstein gelangt, in deren Besitz bezw. ihrer Erben, der Falkensteiner, er bis zum Uebergang an Basel mit der Farnsburger Herrschaft 1461 blieb. Der andere Hof, zu welchem die Kirche gehörte, war Eigentum der Basler Kirche. Die Kirche von M. war darum auch der Patronin des Basler Münsters, S. Maria, geweiht. Schon um 1290 suchte Graf Sigm und von Tierstein mit Gewalt sich in den Besitz des Hofes zu setzen, musste aber, vom Dompropst von Basel gebannt, von seinem Vorhaben abstehen. 1313 war der Hof als Lehen im Besitz des Grafen Sigmund von Tierstein. 1408 gehörte er «von Eigenschaft wegen» Graf Otto von Tierstein, der ihn, d. h. die Kirche von M., dem Orden S. Pauli, des ersten Einsiedlers, schenkte. […]
HBLS, Bd. 5, S. 13–14 — „MA IS PRACH“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1247 · Mesbrache 1247, Meinspracho 1273, Meispracha 1277
HBLS, Bd. 5, S. 13–14 — „MA IS PRACH“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 13–14 — „MA IS PRACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934