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Rickenbach (BL)
Lo stemma di Rickenbach (BL) nel Cantone Basilea Campagna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Weiss auf grünem Boden, der von einem blauen queren Flussband durchzogen ist, eine schwarze Linde mit 5 Aesten zu 3 Blättern, der oberste zu 5. Taufregister seit 1632, Ehern Sterberegister seit 1682.
HBLS, Bd. 5, S. 634–635 — „RICKENBACH“ · in tedesco
Storia
Bichenbah 1274; Biegenbach 1287. R. war, wie der Name (Rick = die an einen Bergabhang sich hinunterziehende Vertiefung, Mulde, steiler Bergbhang, steile Stelle des Weges) beweist, eine spätere Siedlung auf dem Boden der Ü rpfarrei Gelterkinden, zu der R., so schon 1296 bezeugt, bis heute gehört. Dagegen war das Tal schon frühe, wenn nicht besiedelt, so doch begangen, was ein bei der Anlage des Kirchhofes gefundenes poliertes Serpentinbeil beweist. Urspr. hom bergischfroburgischer Besitz, kam R. an die Grafen von Tierstein -Farnsburg und mit der Herrschaft Farnsburg 1461 an die Stadt Basel. Der Zehnten in R. stand der Kirche von Gelterkinden zu. R. besass eine Kapelle, die 1536 abgebrochen wurde. Zur Entsum pfung des Tales wurde 1510 von Balthasar Walch von Lindau ein Weiher angelegt, der aber Ende des 18. Jahrh. in urbares Land umgewandelt wurde. — Kantonalmuseum Liestal. — ULB. — Bruckner: Merkwürdigkeiten, p. 2194. — M. Lutz: Neue Merkwürdigkeiten II, p. 213. — BZV III, p 59, 66. — L. Freivogel: Die Landschaft Basel, p. 46. — Paul Suter: Beitr. zur Landschaftskunde des Ergolzgebietes. [ K. Gauss.] (Kt. Luzern, Amt Sursee. S. GLS). Gem. und Pfarrdorf. […]
HBLS, Bd. 5, S. 634–635 — „RICKENBACH“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1274 · Bichenbah 1274, Biegenbach 1287
HBLS, Bd. 5, S. 634–635 — „RICKENBACH“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 634–635 — „RICKENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934