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Stemma · unknown · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Rümlingen
Lo stemma di Rümlingen nel Cantone Basilea Campagna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. und Dorf. Rum likon 1358; Rumekon 1364; Rum iken 136 6; Rum elikon 1391; Rum lickon 1411. Obwohl in einem Tale gelegen, das schon in der Römerzeit begangen und besiedelt war, sind bis heute römische Spuren nicht beobachtetworden. R. verdankt alamannischer Einwanderung seinen Ursprung (Gutensbühl = Wodansbühl). Mit der Bedeutung der untern Hauensteinstrasse wuchs auch die Bedeutung von R. Das Dorf erhielt eine St. Georg geweihte Kapelle. Mit der Herrschaft Homburg ging es am 17. XII. 1305 von den Iloinburgern an den Bischof von Basel über, am 26. VII. 1400 vom Bischof an die Stadt Basel. Bisher Tochterkirche von Sissach, wurde R. am 28. v. 1501 von Sissach getrennt und zur selbständigen Kirchgem. erhoben. Die neuerbaute Kirche wurde neben St. Georg auch St. Barbara geweiht; der Patro-Inat stand der Stadl Basel zu. Zur Kirchgem. R. gehören seit 1501 Bückten, ITäfelfingen, Känerlsinden und Wittin sberg. Die Kirche wurde 1626 vergrössert, m itsamt dem Turme erhöht und 1911 renoviert. Taufregister seit 1566, Ehereg. seit 1558, seit. 161 9.— Staatsarchiv Baselland. — ULB. — M. Lutz: Neue Merkwürdigkeiten II, p. 92. — Baselbieter Kirchenbote 1909, p. 10. [ K. Gauss.] RÜMLINGEN, von. […]
HBLS, Bd. 5, S. 759–760 — „RÜMLINGEN“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1364 · Rumekon 1364
HBLS, Bd. 5, S. 759–760 — „RÜMLINGEN“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 759–760 — „RÜMLINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934