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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Courtelary
Lo stemma di Courtelary nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot ein mit drei roten Lindenblättern besetzter silberner Schrägrechtsbalken
HBLS, Bd. 2, S. 656 — „COURT EL ARY“ · in tedesco
Storia
Politische und Kirchgem., Bezirkshauptort. Curtis Alerici 962 = Hof des Alaric; Cortalary 1255; Gurtalarin 1428. 962 gehörte C. der Abtei Münster-Granfelden. 1606 wählte der erste Vogt des Erguels C. zur Residenz; es wurde auch Sitz der Herrschaft des Erguels. Die Leistung des Treueids an den Bischof von Basel fand 1646 in C. statt. 1639 wurde das Dorf von den Soldaten des Herzogs von Sachsen-Weimar geplündert und zum Teil verbrannt. Am 29. ix. 1733 fand im Dorf eine aufgeregte Versammlung der Vertreter der Gemeinden des St. Immertals statt, bei der der Vogt Mestrezat gezwungen wurde, sich durch ein Fenster zu flüchten. Während der französischen Revolution war G. 1793 der Sitz einer Assem blée législative du Paysd’Erguel, die dem Lande eine republikanische Verfassungsform geben sollte. Unter der französischen Herrschaft, 1797-1814, wurde C. Hauptort eines Kts. des Departements Mont-Terrible, dann des Departements Oberrhein. In den Wirren von 1851 wurde der Ort von den Berner Truppen besetzt. Im Mittelalter bildete C. mit Cormoret eine Kirchgem., deren Kollatur dem Kapitel von St. Im mer gehörte. Die Kirche wurde 1642 und 1773 restauriert. […]
HBLS, Bd. 2, S. 656 — „COURT EL ARY“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1255 · Cortalary 1255, Gurtalarin 1428
HBLS, Bd. 2, S. 656 — „COURT EL ARY“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 656 — „COURT EL ARY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934