Comuni · BE
Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Gals
Lo stemma di Gals nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau (oder Rot) drei silberne Ringe
HBLS, Bd. 3, S. 401–402 — „GALS“ · in tedesco
Storia
Dorf und Gem. am Nordfuss des Jolimont (Tschulimont = Galserberg). Römische Fundamente und Ziegel im Galserholz. Schon 1185 besass die Abtei St. Johann sen Güter in Galles; 1209 vertauschte ihr das Kloster Frienisberg seinen Besitz daselbst. 1217 vergabte Ritter Cuno von Aernen seine Güter in G. ebenfalls an St. Johannsen, dem 1225 Graf Ulrich von Neuenburg den ganzen Zehnten daselbst schenkte. In den Prozessen um das grosse Moos erscheinen 1429 auch die Bewohner von G. Mit der Abtei St. Johannsen kam G. an Bern und bildete mit dem 1528 säkularisierten Kloster eine Landvogtei bis 1798. Die Leibeigenschaft wurde hier 1551 aufgehoben. G. war von jeher bei der Kirche in Gampelen eingepfarrt; 1559 bestand noch eine Kapelle, die in ein Wohnhaus umgewandelt wurde. Um 1730 bestand eine Indiennefabrik an der Zihl und im Neuhaus eine Ablage der Fisch er’schen Post. 1852 verbrannten 15, 1867 12 Häuser, 1880 ein altes herrschaftliches Gebäude, das wahrscheinlich dem Kloster St. Johann sen gehört hatte. Von G. stam men die Familien Tribolet. von Bern und Neuhaus von Biel, sowie Appollonia Schreyer (s. d.), bekannt durch ihr langjähriges Fasten. Auf dem Gebiet von G. […]
HBLS, Bd. 3, S. 401–402 — „GALS“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 401–402 — „GALS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934