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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Gsteig
Lo stemma di Gsteig nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Dorf, polit, und Kirchgem. Ghastelet 1312; Steig 1453; Chastellc 1577. Im Dorfe wurde 1923 eine römische Münze der Faustina gefunden. G., vielleicht ursprünglich vom Wallis aus bevölkert, gehörte als Bestandteil der Landschaft Saanen zur Kastiarmi Vanel der Grafschaft Greyerz und kam 1555 als Teil der Landvogtei Saanen an Bern. Die Kirche mit der «Joderglocke» (Kirchenpatron Joderochus = Theodul), angeblich 1416 erbaut, wurde 1453 als Filialkapelle der Pfarrei Saanen eingeweiht. Im Januar 1556 wurde die Reformation eingeführt. Eine Stunde oberhalb G. am Sanetschpass befindet sich die «Burg» (franz. Chätillon), ein kegelförmiges Erdwerkmit Mauerresten; 20 Min. westl. des Dorfes sind zahlreiche Ruinen einer durch einen Bergsturz unbekannten Datums zerstörten Ansiedlung in der «Wald ma tte». Ehemaliges Bad im «Rohr». Eine Abhandlung über das Schulwesen dieser Gem. 1827 (von Pfarrer Rud. Gerber) ist abgedruckt in BBGVI, p, 183 ff. Taufregister seit 1598; Sterbe- und Eheregister seit 1752. — R. Marti: Die Mauritiuskirche zu Saanen. ■— JSGUXV, 99, 123. [R. M.-W.] GSTEIG, GSTEIGWILER
HBLS, Bd. 3, S. 812 — „GSTEIG“ · in tedesco
Prima menzione
1453 · Steig 1453
HBLS, Bd. 3, S. 812 — „GSTEIG“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 812 — „GSTEIG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934