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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Koppigen
Lo stemma di Koppigen nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →geteilt, oben in Blau ein weisses Kleekreuz, unten in Gold hufeisenförmiges schwarzes Zeichen
HBLS, Bd. 4, S. 547–548 — „KOPPI GEN“ · in tedesco
Storia
Gem. und Pfarrdorf. Chopingen 1181. Der Name ist vom alamann. Eigennamen Kuppo abgeleitet. Fund einer bearbeiteten Hirschhornstange aus der älteren und einer Doppelspitze aus Feuerstein (Oeschberg) aus der jüngeren Steinzeit. Zu erwähnen sind ferner eine Nadel aus der Bronzezeit, römische Bauten in der Umgebung der Kirche, ein Silberdenar am Schlosshügel und besonders ein Grabhügel im Fenchelbergwald. K. besass eine Burg und ein Edelgeschlecht (Rudolf, Zeuge 1181, 1182), Dienstleute der Zähringer, das offenbar früh ausgestorben ist. Die später bis 1434 erscheinenden und zu Burgdorf verbürgerten von K (u. a. Johann, Propst zu Interlaken 1326-1334) stehen in keinemnachweisbaren Zusammenhang damit. Em. Lüthi wollte auf dem Burghügel bereits die Anlage eines vielleicht von der Königin Bertha erbauten befestigten Königshofes aus dem 10. Jahrh. sehen! Die spätere Burg gehörte nach dem Aussterben der Herren von K. dem Hause Torberg und wurde 1386 (nach Justinger) Kiman St oenmpLauczheerrnkr. ieIg. zerstört. Die Herrschaft K. ging 1397 samt dem Kirchensatz von den Torbergern an die von ihnen gestiftete Kartause über, nach deren Aufhebung 1528 an den Staat Bern. […]
HBLS, Bd. 4, S. 547–548 — „KOPPI GEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 547–548 — „KOPPI GEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934