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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Lauenen
Lo stemma di Lauenen nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot (oder Blau) ein Eisberg, überhöht von goldener Sonne und Mond und goldenem Stern in der Mitte, oder in Blau ein silbernes Kreuz, zwischen den 4 Armen abwechselnd je ein aufgehen der gold
HBLS, Bd. 4, S. 622–623 — „LAUENEN“ · in tedesco
Storia
Dorf, politische und Kirchgem. Louwina 1312. L., vielleich urspr. vom Wallis aus bevölkert, mit dem es im Mittelalter durch den heute nicht mehr benutzten Geltenpass verbunden war, gehörte als Bestandteil der Landschaft Saanen zur Kastlanei Vanel der Greyerzergrafschaft und kam 1555 mit dem übrigen Saanenland an Bern. Kirchlich gehörte Lzuerst zu Saanen. 1518 holte Peter Tüller aus L. in Rom die päp stlche Bewilligung zum Bau einer eigenen Kirche an Stelle einer altern Kapelle. Der Neubau wurde in sp ätgotisch em Stil errichtet; die mit Flachschnitzereien verzierte Decke ist 1529 datiert. Aber erst nach langen Verhandlungen w illigten die Landleute und der Pfarrherr von Saanen in die Abtrennung der Pfarrei L. von der Mutterkirche zu Saanen. Die Reformation wurde 1556 eingeführt. 1739 musste der durch einen Sturmw ind zerstörte Turm helm erneuert werden; 1731 wurde das Pfarrhaus gebaut, Das Tal von Lauenen besitzt un benutzte Schw efelquellen und Gipslager. Taufregister seit 1600, Sterbe- und Eheregister seit 1728 — Vergl. Aem terbuch Saanen G (Staatsarchiv Bern). — Landschaftschronik von Saanen. — Histor. Kalender 1 924. [R. M.-W.] LAUENER. Familien der Kte. Bern, Uri und Wallis. […]
HBLS, Bd. 4, S. 622–623 — „LAUENEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 622–623 — „LAUENEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934