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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Lotzwil
Lo stemma di Lotzwil nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Silber ein blauer Löwe
HBLS, Bd. 4, S. 725–726 — „LOTZWIL“ · in tedesco
Origine e significato
Vergl. Jahn: Chronik.— v. Mülinen: Beiträge V.— Paul Kasser: Aarwangen (in AL IVB 19).— R. Schedler: Wanderbuch für Oberaargau und Unleremmenthal. — Rud. Ochsenbein: Die oberaargau. Grundherrschaften der Stadt Burgdorf (in AHVB 20). [ P. K.] LOUIS, Verfasser der Chronique de Moudon, oder Descendance des évêques de Lausanne, geschrieben gegen 1470; diese Chronik wurde gegen 1533 weitergeführt und im Mémorial de Fribourg III, veröffentlicht. — Dieser L. ist vielleicht identisch mit Louis Daux, Notar des Kapitels. — Vergl. de Montet: Diet. — M. Reymond: Dignitaires. —■
HBLS, Bd. 4, S. 725–726 — „LOTZWIL“ · in tedesco
Storia
Gem. und Pfarrdorf, zu dem auch die Gem. Gutenburg, Obersteckholz und Rütschelen kirchgenössig sind. Die Kollatur gehörte wahrsch. früher zur Herrschaft Grünenberg und wurde 1259 von verschiedenen Adligen, wohl grünenbergischen Erben, dem Johanniterhaus Thunstetten geschenkt, welches die Schenkung erfolgreich gegen das Kloster St. Urban (1269) und den Herrschaftsherrn von Gutenburg, Ortolf von Utzingen (1277), verteidigte. Twing und Bann von L. gehörten mit Burg und Herrschaft Gutenburg im 13. Jahrh. diesen Freiherrn, kamen später an Peter von Torberg und 1370 durch Vermittlung der Herzoge Albrecht und Leopold von Oesterreich an Walter von Grünenberg, welcher sich mit seinem Schwiegersohn und Erben Rudolf Von Aarburg in den Besitz teilte. Dessen Sohn Thüring von Aarburg (ultimus) verkaufte 1431 die Herrschaft Gutenburg mit ihrem Hauptbestandteil: Gericht, Twing und Bann zu Lotzwil der Stadt Burgdorf. Diese errichtete eine Vogtei Lotzwil, zu welcher das niedere Gericht L. mit Gutenburg, Rütschelen und Kleindietwil und das niedere Gericht Thörigen gehörten. Die hohe Gerichtsbarkeit kam 1406 mit der Landgrafschaft an Bern und seinen Landvogt von Wangen, welcher in L. […]
HBLS, Bd. 4, S. 725–726 — „LOTZWIL“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 725–726 — „LOTZWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934