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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Melchnau
Lo stemma di Melchnau nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Dorf, Gem. und Kìrchgem. mit Busswil, Gondiswil und Reisiswil. Melchenouwe 1100; Melchnove 1246 usw. Im Fäilimoos bei M. fand man einige keltische Goldmünzen, sog. Regenbogenschüsselchen. Auf einem Hügel bei M. befinden sich die Burgruinen Grünenberg, Schnabelburg und Langenstein. M. kam. als Teil der alten Herrschaft Grünenberg noch in der 1. Hälfte des 15. Jahrh. durch Erbfolge an Egbrccht von Mülinen und nach diesem an Hans Rudolf von Lu tem au, der es 1480 an Bern verkaufte. Diese Stadt besass die hohen Gerichte seit 1406 (Erwerbung von Kiburg) und teilte nun M. der Landvogtei Aarwangen zu. Kirchlich gehörte M. urspr. zu Grossdietwil (Kt. Luzern); indessen befand sich die Kapelle der Herrschaft Grünenberg im Dorfe. An deren Stelle entstand 1508-1510 eine Kirche, die mit der Einführung der Reformation Pfarrkirche und von Grossdietwil abgelöst wurde. In den Neubau 1709 wurden schöne Glasgemälde gestiftet. An versch. Ereignissen der bernischen Geschichte, besonders am Bauernkrieg 1653, nahm die Bevölkerung von M. lebhaften Anteil.
HBLS, Bd. 5, S. 82 — „MELCHNAU“ · in tedesco
Prima menzione
1100 · Melchenouwe 1100, Melchnove 1246
HBLS, Bd. 5, S. 82 — „MELCHNAU“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 82 — „MELCHNAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934