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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Oberburg
Lo stemma di Oberburg nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. u. Pfarrdorf. 0. erscheint erstm als 1129 unter den Besitzungen des Klosters Trub. Der Name Oberenburc dürfte auf den römischen Wartturm auf der «Rappenfluh» oder aber auf die Burg auf der «Rothöhe» über der Kirche zurück zu führen sein, die im Gegensatz zu der «unteren»in Burgdorf die «obere»Burg hiess. 1240 u. 1250 erscheint ein Edelgeschlecht von 0. Auch die erstm als 1241 erscheinenden Edelleute von Rormoos verschwinden bereits 1402. Zur Kirche des hl. Georg zu 0. war bis 1401 auch die Stadt Burgdorf genössig. 1407 fiel das Gebiet von 0. durch Auskauf der Kiburger an Bern, blieb der Stadt Burgdorf zugeteilt und bildete eines der sog. «acht Dörfer» oder Kirchspiele der Stadt. Von da an teilt O. die Geschichte von Burgdorf. Die Kirche, deren Patronatsrecht 1401 von den Grafen von Kiburg an die Abtei Trub gelangt war, wurde 1497 neugebaut; seither nur der Turm erneuert. Die Gem. um fasst neben dem sehr gewerbe- und industriereichen eigentlichen Dorf (u. a. Hamm erwerk, mech. Werk stätten, Eisengiessereien, Ofenfabrik, Maschinenfabrik) eine grosse Anzahl zerstreuter Höfe und Weiler. Bevölkerung: 1920, 3025 Einw. Taufregister seit 1551, Ehereg. seit 1672, Sterbereg. seit 1702.
HBLS, Bd. 5, S. 333 — „OBERBURG“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 333 — „OBERBURG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934