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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Reichenbach im Kandertal
Lo stemma di Reichenbach im Kandertal nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Weiss aus grünem Dreiberg wachsende schwarze Bärentatze
HBLS, Bd. 5, S. 584 — „REICHENBACH“ · in tedesco
Origine e significato
Die REICHENBURG Gem. gehörte zur Landschaft Mülinen und Aeschi, deren politische Geschicke sie teilte. Nach der Sage hätten Ochsen die Baustelle der Kirche am Reichenbach bezeichnet, dessen Geschiebemassen es wiederholt notwendig machten, das Schiff höher zu legen. Der Visitation sbe richt des Bistums Lausanne von 1453 erwähnt erstm als die Kapelle von R. Neubau der St. Nikolaus geweihten Kapelle als Filial von Aeschi 1484. Thüring von Erlach stattete sie mit einer Pfrund aus. Die Kollatur gehörte den Landleuten von Aeschi. Bis zur Reformation versahen Kapläne den Kirchendienst; 1529 wurde R. von Aeschi kirchlich getrennt und zu einer eigenen Pfarrei erhoben. Auf Wunsch der Kirchgenossen übernahm 1592 der Rat von Bern die Pfrund. Das Chorgericht wurde nicht getrennt, sondern in Mülenen für Aeschi und R. gemeinsam gehalten. Erweiterung der Kirche 1727 und 1879; eigener Friedhof 1562. 1565 starben an der Pest 330, 1669-1670 218 Personen. 2 Glocken (15. Jahrh. und 1609). Nach einem Pfarrbericht von 1764 war dam als die Verarbeitung von eigener Wolle
HBLS, Bd. 5, S. 584 — „REICHENBACH“ · in tedesco
Storia
Gem. u. Pfarrdorf. Die politische Gem. um fasst die Bäuerten (u. Schulbezirke) Reichenbach mit Mülenen links der Suld, Schwandi, Kien und Aris, Kiental, Scharnachtal, Faltschen, Rüdlen und Wengi. Kirchgem. ohne Schwandi und Wengi. Richenbach 1323; Richembach 1352. Die REICHENBURG Gem. gehörte zur Landschaft Mülinen und Aeschi, deren politische Geschicke sie teilte. Nach der Sage hätten Ochsen die Baustelle der Kirche am Reichenbach bezeichnet, dessen Geschiebemassen es wiederholt notwendig machten, das Schiff höher zu legen. Der Visitation sbe richt des Bistums Lausanne von 1453 erwähnt erstm als die Kapelle von R. Neubau der St. Nikolaus geweihten Kapelle als Filial von Aeschi 1484. Thüring von Erlach stattete sie mit einer Pfrund aus. Die Kollatur gehörte den Landleuten von Aeschi. Bis zur Reformation versahen Kapläne den Kirchendienst; 1529 wurde R. von Aeschi kirchlich getrennt und zu einer eigenen Pfarrei erhoben. Auf Wunsch der Kirchgenossen übernahm 1592 der Rat von Bern die Pfrund. Das Chorgericht wurde nicht getrennt, sondern in Mülenen für Aeschi und R. gemeinsam gehalten. Erweiterung der Kirche 1727 und 1879; eigener Friedhof 1562. […]
HBLS, Bd. 5, S. 584 — „REICHENBACH“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1323 · Richenbach 1323
HBLS, Bd. 5, S. 584 — „REICHENBACH“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 584 — „REICHENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934