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Roggwil (BE)
Lo stemma di Roggwil (BE) nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Silber grüner Kranz von Windenb lättern
HBLS, Bd. 5, S. 697 — „ROGGWIL“ · in tedesco
Storia
Grosses Pfarrdorf mit politischer und Burgergemeinde. Rocchonwülare 949; Roggewillare 1194; Roggewile 1243; Rocwile 1249; Rockwilr 1269. Römische Funde in der Nähe des Heidengässchens, welches den Verlauf eines römischen Strassenzuges von Langenthal nach Zofingen und Vindonissa bezeichnet. Ein Edelgeschlecht von Roggwil, dessen Stammhaus in der Gegend der heutigen Kirche oder am «Freiburgfeld» vermutet wird, gehört zu den ältesten Donatoren von St. Urban, verschwindet aber in der ersten Hälfte des 13. Jahrh. Sein. Wappen des Dorfes: in. Grün drei gebundene goldene Roggenähren. Die meisten Güter und Rechte zu R. gelangten in den Besitz des Klosters St. Urban, das sich hier eine geschlossene Grundherrschaft schuf, die Langeten zur Bewässerung der Roggwilergü ter ab leitete und die niedere Gerichtsbarkeit bis 1798 durch einen eigenen Ammann verw alten liess. Die hohe Gerichtsbarkeit gelangte 1406 an Bern, worauf 1413 eine Ausscheidung der gegenseitigen Rechte erfolgte, doch wurde später das Kloster immer mehr zurückgedrängt, so dass sich seine Gerichtsbarkeit im 18. Jahrh.nur mehr auf Fertigung St. Urbanischer Lehengüter und Schuldbetreibungen erstreckte. R. […]
HBLS, Bd. 5, S. 697 — „ROGGWIL“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
949 · Rocchonwülare 949, Roggewillare 1194, Roggewile 1243, Rocwile 1249, Rockwilr 1269
HBLS, Bd. 5, S. 697 — „ROGGWIL“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 697 — „ROGGWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934